Unsere Fernwärme

Warum Fernwärme bei den Wiener*innen so gut ankommt?

  • Sie ist 100 % versorgungssicher und komfortabel.
  • Sie wird jeden Tag klimafreundlicher.

Mit innovativen Technologien machen wir die Fernwärme bis 2040 komplett erdgas-frei. Wie uns das gelingt, erfahren Sie auf dieser Seite.

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Wiener*innen haben gern Fernwärme

Die Energie von Wien erzeugt Fernwärme jeden Tag klimafreundlicher

Bis 2040 bringen wir die Fernwärme ganz raus aus Gas.

Heißwasservorkommen unter Wien.

Tief unter der Erde Wiens schlummert diese unerschöpfliche Wärmequelle. Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben wir sie erkundet. Jetzt wollen wir diese regionale Energiequelle für die Fernwärme nutzbar machen. Die erste Tiefengeothermie-Anlage soll in den kommenden Jahren in Aspern entstehen. Ziel ist bis zu 20.000 Wiener Haushalte mit dieser einen Anlage zu versorgen.

Tiefergehende Infos zu Geothermie

Aus Restmüll wird Energie.

Saubere Sache: Bereits seit 2009 verarbeiten wir 100 % des Wiener Restmülls zu Energie. In Österreich produziert jede*r Einzelne circa 570 Kilogramm Müll pro Jahr. Da kommt ganz schön was zusammen. In unseren Müllverwertungsanlagen stellen wir sicher, dass der Abfall ressourcen- und umweltschonend als Energiequelle verwendet wird. Wie das funktioniert, verraten wir hier:

Mehr zur Energie aus Abfall

Wärme aus der Kläranlage.

Seit Dezember ist in Simmering die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas in Betrieb. Sie allein kann bis zu 56.000 Haushalte komplett klimaneutral mit Wärme versorgen. Zwei Drittel der Energie kommen dafür aus der Restwärme des gereinigten Abwassers der Simmeringer Kläranlage. Ein Drittel der Energie kommt vom direkt benachbarten Donaukraftwerk Freudenau. Details und einen Blick hinter die Kulissen gibt's hier:

Mehr zu Wiener Wärme

Süße Wärme aus der Waffelfabrik.

Seit 2016 heizen 600 Haushalte rund um die Manner Waffelfabrik mit süßer Wärme. Wie das geht? Dort, wo die beliebten Mannerschnitten hergestellt werden, entsteht auch viel Wärme. Damit die nicht verpufft, haben wir uns mit Manner zusammengetan. Mit einer Wärmepumpe fangen wir die Wärme vom Waffelofen ein und speisen sie ins Fernwärmenetz ein.

Mehr über Abwärme erfahren

Heizen mit Badewasser.

Das warme Wasser in den Becken der Therme Wien sorgt nicht nur für Entspannung: Eine Wärmepumpenanlage nutzt die Abwärme des Thermal-Abwassers und erzeugt Fernwärme. Früher ist diese Wärme ungenutzt in den Kanal geflossen. Jetzt versorgt sie 1.900 Haushalte mit Wärme - aus dem Grätzl fürs Grätzl. Wo wir sonst noch auf Abwärmenutzung setzen:

Mehr zur Abwärmenutzung

Rechenzentrum heizt Spital.

Die Floridsdorfer Klinik bekommt den Großteil ihrer Wärme vom nahegelegenen Rechenzentrum. Davon profitieren beide. Denn damit alles läuft, müssen die Serverräume gut gekühlt sein. Mit einer Wärmepumpe transportieren wir die überschüssige Wärme vom Rechenzentrum ab und wandeln sie in Wärme für die Klinik um. Welche innovativen Wege wir bei der Fernwärme gehen:

Mehr zur Wiener Fernwärme

Heißwasservorkommen unter Wien.

Tief unter der Erde Wiens schlummert diese unerschöpfliche Wärmequelle. Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben wir sie erkundet. Jetzt wollen wir diese regionale Energiequelle für die Fernwärme nutzbar machen. Die erste Tiefengeothermie-Anlage soll in den kommenden Jahren in Aspern entstehen. Ziel ist bis zu 20.000 Wiener Haushalte mit dieser einen Anlage zu versorgen.

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Aus Restmüll wird Energie.

Saubere Sache: Bereits seit 2009 verarbeiten wir 100 % des Wiener Restmülls zu Energie. In Österreich produziert jede*r Einzelne circa 570 Kilogramm Müll pro Jahr. Da kommt ganz schön was zusammen. In unseren Müllverwertungsanlagen stellen wir sicher, dass der Abfall ressourcen- und umweltschonend als Energiequelle verwendet wird. Wie das funktioniert, verraten wir hier:

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Wärme aus der Kläranlage.

Seit Dezember ist in Simmering die leistungsstärkste Großwärmepumpe Europas in Betrieb. Sie allein kann bis zu 56.000 Haushalte komplett klimaneutral mit Wärme versorgen. Zwei Drittel der Energie kommen dafür aus der Restwärme des gereinigten Abwassers der Simmeringer Kläranlage. Ein Drittel der Energie kommt vom direkt benachbarten Donaukraftwerk Freudenau. Details und einen Blick hinter die Kulissen gibt's hier:

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Süße Wärme aus der Waffelfabrik.

Seit 2016 heizen 600 Haushalte rund um die Manner Waffelfabrik mit süßer Wärme. Wie das geht? Dort, wo die beliebten Mannerschnitten hergestellt werden, entsteht auch viel Wärme. Damit die nicht verpufft, haben wir uns mit Manner zusammengetan. Mit einer Wärmepumpe fangen wir die Wärme vom Waffelofen ein und speisen sie ins Fernwärmenetz ein.

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Heizen mit Badewasser.

Das warme Wasser in den Becken der Therme Wien sorgt nicht nur für Entspannung: Eine Wärmepumpenanlage nutzt die Abwärme des Thermal-Abwassers und erzeugt Fernwärme. Früher ist diese Wärme ungenutzt in den Kanal geflossen. Jetzt versorgt sie 1.900 Haushalte mit Wärme - aus dem Grätzl fürs Grätzl. Wo wir sonst noch auf Abwärmenutzung setzen:

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Rechenzentrum heizt Spital.

Die Floridsdorfer Klinik bekommt den Großteil ihrer Wärme vom nahegelegenen Rechenzentrum. Davon profitieren beide. Denn damit alles läuft, müssen die Serverräume gut gekühlt sein. Mit einer Wärmepumpe transportieren wir die überschüssige Wärme vom Rechenzentrum ab und wandeln sie in Wärme für die Klinik um. Welche innovativen Wege wir bei der Fernwärme gehen:

Mehr zur Wiener Fernwärme
Raus_aus_Gas_Fernwaerme_Gaertnerin_Simmering

Wiener Gemüse dank Fernwärme

Haben Sie gewusst, dass Wien Österreichs Gurkenhauptstadt ist? Dank Fernwärme versorgen wir uns in Wien großteils selbst mit Gemüse. G’schmackige Paradeiser kommen zum Beispiel von den Gärtner*innen Bianca & Lena.

Die kurzen Transportwege in Wiener Supermärkte sind nicht nur gut für die Gemüsequalität, sondern auch gut fürs Klima.

Mehr zum Wiener Gemüse