Sicherheit am Arbeitsplatz
Die Sicherheit unserer Mitarbeiter*innen hat bei Wien Energie höchste Priorität. Unseren Fortschritt messen wir mit der Lost Time Injury Rate (LTIR), die bis 2030 um mind. 50% (im Vergleich zum 3-Jahresschnitt 2019) gesenkt werden soll. Sie wird durch den Quotienten aus der Anzahl der Unfälle mit Ausfallzeit ( x 1 Mio.) und den geleisteten Arbeitsstunden abgebildet.
Dadurch unterstützen wir die SDGs 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum).
Ziel 2030
Durch ständige Evaluation und Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen setzt Wien Energie einen Fokus auf das Vermeiden von Unfällen.
Da stehen wir im Vergleich zum Vorjahr
Im Jahr 2025 wurde ein klarer Schwerpunkt auf die Reduktion von Unfallzahlen und betrieblichen Gefährdungen gesetzt. Ein wesentlicher Schritt war die Optimierung des Systems zur Unterweisung der Mitarbeitenden, um sicherheitsrelevante Inhalte zielgruppengerecht, ggf. digital unterstützt und lernwirksam bereitzustellen.
Zugleich wurde das Incident‑Management‑System umfassend weiterentwickelt. Neue Vorgaben zur strukturierten Root‑Cause‑Analyse sowie klare Prozesse für Lessons Learned sorgen dafür, dass Ursachen systematisch identifiziert und nachhaltige Maßnahmen abgeleitet werden.
Ein zusätzlicher Fokus lag auf der Stärkung der Arbeitsfreigabeprozesse: Kritische Tätigkeiten werden noch konsequenter bewertet, koordiniert und kontrolliert, um Risiken vor Beginn der Arbeiten zu minimieren.
Flankiert wurden diese Maßnahmen durch vielfältige Awareness‑Kampagnen, die das Sicherheitsbewusstsein stärken und Mitarbeitende aktiv in Präventionsmaßnahmen einbinden.
Gemeinsam trugen diese Initiativen dazu bei, Risiken sichtbar zu verringern, Sicherheit im täglichen Arbeiten zu festigen und die Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen weiter zu stärken.Zugleich wurde das Incident‑Management‑System umfassend weiterentwickelt. Neue Vorgaben zur strukturierten Root‑Cause‑Analyse sowie klare Prozesse für Lessons Learned sorgen dafür, dass Ursachen systematisch identifiziert und nachhaltige Maßnahmen abgeleitet werden.
Ein zusätzlicher Fokus lag auf der Stärkung der Arbeitsfreigabeprozesse: Kritische Tätigkeiten werden noch konsequenter bewertet, koordiniert und kontrolliert, um Risiken vor Beginn der Arbeiten zu minimieren.
Flankiert wurden diese Maßnahmen durch vielfältige Awareness‑Kampagnen, die das Sicherheitsbewusstsein stärken und Mitarbeitende aktiv in Präventionsmaßnahmen einbinden.
Gemeinsam trugen diese Initiativen dazu bei, Risiken sichtbar zu verringern, Sicherheit im täglichen Arbeiten zu festigen und die Sicherheitskultur im gesamten Unternehmen weiter zu stärken.

