1979

Inbetriebnahme Kraft-Wärme-Kopplung Simmering & Leopoldau

Kariertes Nutzfahrzeug im Fernwärmestil mit der Aufschrift „Fernwärme Wien“ in einer Zeitung im Jahr 1993.
Kraftwerk Leopoldau mit hohen Schornsteinen, umgeben von Grün unter einem klaren Himmel.
Kraftwerk Simmering mit mehreren Schornsteinen unter einem bewölkten Himmel, umgeben von Bäumen und Gebäuden.
Kariertes Nutzfahrzeug im Fernwärmestil mit der Aufschrift „Fernwärme Wien“ in einer Zeitung im Jahr 1993.
Kraftwerk Leopoldau mit hohen Schornsteinen, umgeben von Grün unter einem klaren Himmel.
Kraftwerk Simmering mit mehreren Schornsteinen unter einem bewölkten Himmel, umgeben von Bäumen und Gebäuden.
Kariertes Nutzfahrzeug im Fernwärmestil mit der Aufschrift „Fernwärme Wien“ in einer Zeitung im Jahr 1993.
Kraftwerk Leopoldau mit hohen Schornsteinen, umgeben von Grün unter einem klaren Himmel.
Kraftwerk Simmering mit mehreren Schornsteinen unter einem bewölkten Himmel, umgeben von Bäumen und Gebäuden.
Kariertes Nutzfahrzeug im Fernwärmestil mit der Aufschrift „Fernwärme Wien“ in einer Zeitung im Jahr 1993.
Kraftwerk Leopoldau mit hohen Schornsteinen, umgeben von Grün unter einem klaren Himmel.
Kraftwerk Simmering mit mehreren Schornsteinen unter einem bewölkten Himmel, umgeben von Bäumen und Gebäuden.

Das in Wien betriebene Fernwärmenetz zählt zu einem der größten in Europa. Die Fernwärme kommt von rund zwei Drittel aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, den sogenannten KWK Anlagen, und aus der Industrie. Fernwärme entsteht bei der Stromerzeugung in den kalorischen Kraftwerken durch die Nutzung der dabei entstehenden Abwärme. Während diese normalerweise ungenutzt bleibt und in die Luft geblasen wird, ermöglicht die Kraft-Wärme-Kopplung eine kombinierte Strom- und Fernwärmeerzeugung. Ebenso wird die thermische Energie des Abfalles in den Müllverbrennungsanlagen für die Fernwärmeproduktion genutzt, was hilft den Brennstoffverbrauch, also den Einsatz von Primärenergie, zu reduzieren. Die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung kann als Ökostrom klassifiziert werden, da sie eine schadstoffarme und energieeffiziente Möglichkeit zur Energiegewinnung ist.

Mit dem Wachsen des Netzes ging 1979 in Simmering eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage in Betrieb, 1989 eine im Gasturbinenkraftwerk Leopoldau. In Simmering half das neue Verfahren innerhalb von zehn Jahren rund 0,5 Millionen Tonnen Heizöl einzusparen.

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