Climate Lab: Mit innovativen Allianzen in die Wirtschaftswende

Von NGOs, Start-Ups, führenden Großunternehmen über öffentliche Einrichtungen und der Wissenschaft: das Climate Lab schafft sektorübergreifende Vernetzungen für nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Morgen. Im weltbekannten von Friedensreich Hundertwasser gestalteten Komplex neben der Müllverbrennungsanlage Spittelau gibt es moderne Räumlichkeiten für Fachworkshops, Multi-Stakeholderprojekten, Matching-Veranstaltungen sowie Meetings der unterschiedlichen Partnerschaften.

Climate Lab

Das Climate Lab in Zahlen

Die auf drei Etagen verteilten Arbeits-, Besprechungs- und Veranstaltungsräume bieten Platz für Innovation, Projektumsetzung und Wissenstransfer auf über 1.000 Quadratmetern. Aktuell arbeiten rund 200 Mitglieder der Climate Lab Community an verschiedensten Projekten, Initiativen und Innovationen für die Wirtschaftswende und nutzen dabei Synergien für das gemeinsame Ziel einer nachhaltigen und ökonomisch erfolgreichen Kreislaufwirtschaft. Das Climate Lab ist Teil der Impact Hub Vienna Gruppe und wurde auf Initiative des Klima- und Energiefonds und des Klimaschutzministerium (BMK) gemeinsam mit der Wien Energie, EIT Climate-KIC und Impact Hub initiiert.

  • 2022

    wurde das Climate Lab eröffnet

  • > 2.100

    Mitglieder sind Teil des Climate Labs

  • 1.000

    m² Fläche stehen am Standort Spittelau zur Verfügung

Das Climate Lab im Detail

Mit dem Climate Lab erhält der Standort Spittelau eine moderne Institution für kooperative Innovationen für den Klimaschutz. Die auf Flexibilität und Nachhaltigkeit ausgerichtete Ausstattung von Gemeinschaftsküchen bis hin zu geleasten Möbeln bieten Raum für das Arbeiten an den großen Hebeln der Klimaschutzziele.

„Österreichs größter Energieversorger, Wien Energie, schafft dank seiner jahrelangen Erfahrung in der Energiebranche eine wichtige Grundlage für die innovativen Klimaschutzprojekte des „Climate Lab“. Die Spittelau ist als Sinnbild für Sektor übergreifende Lösungen und moderne Klimaschutztechnologien der ideale Standort dafür.“
Peter Hanke, Stadtrat für Wirtschaft und Wiener Stadtwerke (a.D.)