Klimaschutzpartner von Wien Energie Fernwärme
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Wien, am 10. Mai 2012 Wien Energie Fernwärme versorgt das Media Quarter Marx (MQM) seit knapp einem Jahr mit Heißwasser und Raumwärme.
(v.l.n.r.: Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme, Dr. Claus Hofer, Geschäftsführer der ZIT-Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH und Geschäftsführer des Media Quarter Marx; Mag. Günter Kloibhofer, Geschäftsführer Sapio Immobilienmanagement GmbH) |
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Wiener Städtische Versicherung Wien, am 1. Februar 2012 An drei Wiener Bürostandorten wurden im vergangenen Jahr 1.575 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.
(v.l.n.r.: Mag. Hermann Fried, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung; Dr. Christine Dornaus, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische Versicherung; Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme und DI Gerhard Fida, technischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme) |
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Wien, am 18. Jänner 2012 Gesiba und Wien Energie Fernwärme besiegeln Klimaschutzpartnerschaft zur weiteren CO2-Reduktion.
(v.l.n.r.: Dr. Friedrich Maierhofer, Gesiba-Direktor, und Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme) |
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Durch die Nutzung von umweltfreundlicher Fernwärme haben die ÖBB allein in Wien an insgesamt 28 Standorten - darunter am neuen Wiener Westbahnhof mit BahnhofCity, am Bahnhof Praterstern und am Bahnhof Meidling - im Jahr 2010 13.378 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.
(v.l.n.r.: DI Gerhard Fida (techn. Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme), Mag. Thomas Irschik (kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme), KR Ing. Franz Seiser (Vorstand ÖBB Holding AG) |
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Donau Zentrum nutzt Fernwärme und spart CO2-Emissionen Start der Klimaschutzpartnerschaft zwischen Donau Zentrum (DZ) und Wien Energie Fernwärme. (v.l.n.r.: Christoph Stoll, Center Manager Donau Zentrum, Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Mag. Markus Pichler, Geschäftsführer Donau Zentrum; Ing. Klaus Kiessler, Sustainability Consultant Austria)
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Siemens AG Österreich startet mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft. Durch die Nutzung von umweltfreundlicher Fernwärme hat Siemens im Jahr 2010 17.945 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Standorte: Siemensstraße (Wien-Floridsdorf) und das Werk für Schienenfahrzeuge (Leberstraße/Wien-Simmering). (v.l.n.r.: DI Gerhard Fida, techn. Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Ing. Wolfgang Hesoun, Generaldirektor Siemens AG Österreich; Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Franz Mundigler, Leiter Siemens Real Estate, Siemens AG Österreich) |
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Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) Durch die Nutzung von Fernwärme haben knapp 80 Bundesschulen im Jahr 2010 über 21.000 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien. Der Fernewärme-Anteil am Wiener Raumwärmemarkt soll von derzeit 35 auf 50 Prozent ausgebaut werden. In den nächsten fünf Jahren sind Infrastruktur-Investitionen in der Höhe von 600 Millionen Euro geplant. (v.l.n.r.: DI Wolfgang Gleissner, Geschäftsführer BIG; DI Gerhard Fida, techn. Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Mag. Marlies Ettl, Schuldirektorin Hertha Firnberg Schulen; Ing. Martin Kapoun, Abteilungsleiter Wr. Stadtschulrat (Abt. für wirtschaftliche Angelegenheiten und Schulökonomie); Mag. Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme) |
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Als erster Klimaschutzpartner von Wien Energie Fernwärme erhielt die Therme Wien eine "Klimaschutzpartner-Tafel", die alle Thermengäste auf die Verwendung der Grünen Wärme Fernwärme aufmerksam macht. Gemeinsam mit Edmund Friedl, Geschäftsführer der Therme Wien, enthüllten die beiden Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer, Thomas Irschik und Gerhard Fida, diese besondere Auszeichnung. |
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Klimaschutzpartner von Wien Energie Fernwärme
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Landwirtschaftskammer Wien und Simmeringer Gärtner Seit 15 Jahren besteht eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Wien Energie Fernwärme, der Landwirtschaftskammer Wien und den Simmeringer Gärtnern. Durch die Nutzung von Fernwärme haben die Simmeringer Gärtner im Jahr 2009 knapp 40.000 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. (v.l.n.r. Gerhard Fida, Thomas Irschik (Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme), Gudrun Weinwurm (TU Wien), Franz Windisch (Präsident Landwirtschaftskammer Wien) und Josef Rossmann (Obmann der Simmeringer Gärtner) |
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Zwei Wiener Leitbetriebe - LGV-Frischgemüse und Wien Energie Fernwärme - lassen mit einer großen gemeinsamen Umweltinitiative aufhorchen: Die zwei Unternehmen haben eine Klimaschutzpartnerschaft geschlossen, die bereits kraftvolle Früchte trägt. Die LGV-Gärtner in Wien nützen die CO2-neutrale Fernwärme für den Gemüseanbau und sparen so jährlich über 50.000 Tonnen schädliche CO2-Emissionen ein. (v.l.n.r.: Thomas Irschik (Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme) und Mag. Gerald König (Vorstand LGV)) |
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Als sichtbares Zeichen für den Umweltschutz sind die Schulen der Stadt Wien mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft eingegangen: Durch die Nutzung von Fernwärme haben 250 Schulen im Jahr 2010 über 76.000 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.
(v.l.n.r.: Thomas Irschik (Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme), Robert Oppenauer (Leiter der Magistratsabteilung 56 „Wiener Schulen“) und Christian Oxonitsch (Bildungsstadtrat)) |
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Hotel & Residences Sans Souci Wien In der Museumsstraße entsteht derzeit ein Deluxe Boutique-Hotel sowie exklusive „hotel-serviced" Aparments in den oberen Etagen und Dachgeschossen. Es ist ein Hotel, das nicht nur in den Bereichen Wellness und Gastronomie punktet, sondern auch im Umweltbereich glänzt. Die Liegenschaft hat sich als Vorzeigeprojekt für „Grüne Wärme Fernwärme" ganz dem Umweltgedanken verschrieben.
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| | Geändert: 22.05.2012 |









