Schritte in die Zukunft

Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur

Das Wiener Gasrohrnetz, eines der dichtesten Gasversorgungsnetze der Welt, erfährt seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine kontinuierliche Erweiterung. 1912 weist es eine Länge von 1.000 km auf, 1950 sind bereits 2.000 km Rohrleitungen verlegt.

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Vom Gasproduzenten zum Erdgas-Verteilernetzbetreiber

Wie der Name schon sagt, sind es anfangs die städtischen Gaswerke, die „Stadtgas“ produzieren bzw. mischen. Das dabei hauptsächlich verwendete Kohlengas wird durch Erhitzen unter Luftabschluss – meist von Steinkohle, seltener von Holz, Torf, Braunkohle und allerlei Abfällen – gewonnen. Störende Stoff e wie Ammoniak werden bei der Produktion entfernt.

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Die Liberalisierung des Gasmarktes

Ende 1990 zeichnen sich Bestrebungen ab, auch für den Energiesektoreinen einheitlichen Markt zu schaffen, um so Wettbewerbsfähigkeit undWirtschaftswachstum innerhalb der Europäischen Union zu steigern.EU-Rat und EU-Parlament erlassen diesbezüglich maßgebliche Richtlinien.

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Die Wiener Gasversorgung heute

Das Erdgas befindet sich zunächst bei den Übernahmestationen. Es wird weiter über die beiden Gaskernzonen in Simmering und Leopoldau in das Hochdruck-Verteilernetz (489 km) geleitet.

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Zukunftsaspekte

Umweltschonende Energieformen sind gefragter denn je. Wien Energie Gasnetz wirkt dem Treibhauseffekt und Klimawandel mit neuesten Technologien entgegen.

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