Seit jeher benützt man künstliche Lichtquellen für die Beleuchtung im Freien. Beginnend mit Kienspan, Fackel und Öllampe schreitet die Entwicklung zum Gaslicht und zum elektrischen Licht voran.
Um 1835 setzt in Österreich-Ungarn die flächendeckende gewerbliche Gaserzeugung und -verteilung ein und lässt in den meisten größeren Städten der k.u.k. Monarchie „Gasanstalten" entstehen - vorerst im Rahmen privater Projekte.